Bisherige Seminare für Kirchenleiterinnen und Kirchenleiter

2. Internationale Seminar für Kirchenleiterinnen und Kirchenleiter
    vom 10. 
18. September 2016     
   
Thema: "Austausch über das Leitungsamt"

Es nahmen 11 Bischöfe und Präsidenten aus Mitgliedskirchen folgender Länder teil: Malaysia, Hong Kong, Simbabwe, Sierra-Leone, Tansania, Liberia, Estland, Peru, Argentinien, Kanada und USA. Sie wurden unter Leitung von Pastorin Dr. Patricia Cuyatti mit den Strukturen des LWB bekannt gemacht, tauschten sich aus und hatten Kontakt zu internationalen Organisationen vor Ort wie z. B. der UNO. In diesem Jahr war es durch fehlende Übernachtungsmöglichkeiten kein örtlich geteiltes Seminar, sondern es fand die ganze Zeit in Genf statt und zwar als „Retreat of Newly Elected Leaders“ (RoNEL). Studienleiter Pastor Joachim Zirkler besuchte die Teilnehmenden in Genf und stellte ihnen das Programm des LWB – Zentrums vor. Dabei wies er vor allem auf die Seminare für Pastoren und Pastorinnen und das neue Format eines Seminars für Laien in Leitungspositionen, das im Januar 2017 startet, hin. Das hatte zur Folge, dass sowohl Laien als auch Pastoren von Bischöfen und Präsidenten direkt angesprochen wurden an bei den jeweiligen Seminaren teilnahmen.

Ab 2017 finden die Seminare wieder in Genf und Wittenberg statt.  

1. Internationale Seminar für Kirchenleiterinnen und Kirchenleiter
    vom 27. September – 10. Oktober 2015       
    Thema: "Chancen und Gefahren des Leitungsamtes"
     
Es nahmen 13 Bischöfe und Präsidenten aus Mitgliedskirchen folgender Länder teil: Senegal, Namibia, Kamerun, Zentralafrika, Indien, Philippinen, Taiwan, Costa Rica, Surinam, Chile und Venezuela. Vom 27. September bis 02. Oktober 2015 wurden die Teilnehmenden in Genf unter der Leitung von Patricia Cyatti mit den Strukturen des LWB bekannt gemacht und besuchten die UNO. Das Seminar in Wittenberg fand vom 03. bis 10. Oktober 2015 statt und stand unter dem Thema „Chancen und Gefahren des Leitungsamtes“. Dr. Rudolf Ficker (Hannover) war der theologische Leiter. Es entstand eine intensive Gemeinschaft und es wurde unter den Teilnehmenden eine monatliche Fürbitte und gegenseitige Information vereinbart. Durch das gewachsene Vertrauensverhältnis verabredeten manche Teilnehmenden auch kollegiale Beratung. Die Auswertung des gesamten Seminars mit beiden Teilen in Genf und Wittenberg ergab höchste Zustimmungsraten. Der Austausch und die theologische Fortbildung von Leitungspersonen erwiesen sich als ausgesprochen stärkend und hilfreich.

.